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Terroir

Die Übersetzung des französischen Begriffs mit «Boden» oder «Gegend» greift zweifellos zu kurz. «Zu Terroir gehört auch der Niederschlag, die Rebsorte, das Mikroklima des Standorts, aber auch die Kunst des Winzers», erklärt Andreas Schwarz. 

Die Rebberge liegen am sonnenverwöhnten Südhang des Irchels. Er zeichnet sich durch den ausserordentlich guten Zusammenbau des Bodens aus. Sand, Ton und Schluff zu je etwa 30% verleihen dem Boden optimale Speichereigenschaften für Wasser, Mineralien und Nährstoffen.

Eine lange Vegetationszeit - vom Austrieb Anfang Mai bis zur Ernte Ende Oktober - gibt dem Wein seinen Charakter. Bereits unsere Vorväter waren von der besonderen Güte der Böden überzeugt.

Ein Fleckchen Erde zum Gernhaben. Im Gegensatz zum übrigen Kanton bekommt der südliche Irchel kaum überdurchschnittliche, aber meistens ausreichende Regenmengen.